Escort Damen Berlin - Haus - Hotelbesuche - Call Girls in Berlin Werben bei berlinbeinacht.de

Beate Uhse Erotik-Museum

Berlin ist reich an den unterschiedlichsten Attraktionen und Sehenswürdigkeiten. Eine ganz besondere Attraktion ist das Beate Uhse Museum Berlin, welches nicht nur ein verwirklichter Lebenstraum der Gründerin Beate Rotermund ist, sondern auch gern als das größte Museum seiner Art bezeichnet wird.

Das Erotik-Museum eröffnete im Jahr 1995, im Jahr des 50-jährigen Firmenjubiläums von Beate Uhse. Das besondere Museum bietet nicht nur einen breit gefächerten Einblick in das wechselvolle Leben der Beate Rothermund-Uhse (1919 – 2001), sondern auch auf über 2000 Quadratmetern und drei Etagen ca. 5000 Exponate und Ausstellungsstücke rund um die Themen Sexualität, Liebe und Beziehungen. Kunsthistorisch wertvolle Exponate aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen, hochmoderne 3D-Projektionen und interaktive Spiele laden in diesem Museum der etwas anderen Art zum Betrachten, Lernen, Spaß haben und Mitmachen ein.

Das privat geführte Museum liegtt über einen Beate Uhse Sexshop am Zoologischen Garten. Die meisten der zahlreichen Exponate sind kostbare Originale und kommen von überall auf der Welt und aus allen Epochen. So kann man als Museumsbesucher beispielsweise japanische und chinesische Bildrollen aus den letzten Jahrhunderten, indische Miniaturen, persische Haremsszenen und auch phallische Motivgaben bewundern. Weiterhin kann man auch indonesische Fruchtbarkeitsskulpturen, afrikanische Tanz- und Genitalmasken, erotische Grafiken sowie die ersten Kondome europäischer Herkunft bestaunen. Speziell für den Standort Berlin wurde das erotische Werk Heinrich Zilles ausgebreitet sowie das Leben des Arztes und Sexualforschers Magnus Hirschfeld (1868 – 1935) besonders gewürdigt. In einem an das Erotikmuseum angeschlossenen Kino laufen nonstop die ersten pornografischen Filme der Welt aus Frankreich, Böhmen und Ungarn.

Zurück