Viele Frauen scheuen sich davor, Analsex mit ihrem Partner zu praktizieren. Oft haben die Damen Angst davor, dass es schmerzhaft wird oder gar kleine Risse in der Haut entstehen. Für Männer steht beim Analverkehr eher der Gedanke im Vordergrund, dass es besonders eng und dadurch deutlich stimulierender als normaler Sex ist. Manche finden aber auch die Vorstellung erregend, die Frau so von beiden Seiten befriedigen zu können – etwa durch einen Dildo, den man parallel einführt oder aber einen Vibrator, mit dem man den Kitzler massiert.
Einfühlungsvermögen ist der erste Schritt in die richtige Richtung
Wer seine Partnerin zu Analsex „überreden“ möchte, der sollte dabei mit viel Einfühlungsvermögen vorgehen. Zwang ist hier immer die falsche Option – und eine Wiederholung des Vergnügens gibt es auch nur bei Gefallen. Wichtig, um beiden Freude bereiten zu können, ist es, die Frau langsam zu dehnen und somit auf das eigentliche Eindringen vorzubereiten. Dabei kann man einen etwas kleineren Dildo oder die Finge benutzen. Behutsam kann so der Anus der Frau geweitet werden.
Die richtige Wahl treffen
Entscheidender für aufregenden Analverkehr ist jedoch die Wahl des Gleitmittels. Fragt man andere, die es schon mal ausprobiert haben, hört man die kuriosesten Dinge: über Melkfett bis hin zu Ölen ist alles dabei. Manche lassen es gleich ganz weg. Das sollte man jedoch auf keinen Fall tun – die Verletzungsgefahr ist einfach zu groß. Am besten ist es, wenn man Gleitmittel auf Silikonbasis verwendet. Sehr beliebt ist das Eros Bodyglide Silikon Gleitgel. Es ist nicht nur hautverträglich und geruchsneutral, sondern viel wichtiger: latexkompatibel!
Wieso Silikon-Gleitgele?
Beim Kauf von Silikon-Gleitgel ist nämlich besonders darauf zu achten, dass der Hersteller explizit darauf hinweist, dass das Produkt mit Latexkondomen verwendet werden kann. Manche dieser Gleitmittel aus Silikon können Latex angreifen und das Kondom kaputt machen. Viele sind allerdings bereits kompatibel. Wieso sollte man überhaupt auf diese zurückgreifen? Silikongleitgele sind in ihrer Konsistenz und Beschaffenheit deutlich „schmieriger“ – Gele auf Wasserbasis trocknen oft nach kurzer Zeit oder verkleben gar, wodurch die kontraproduktiv werden. Mit Silikongleitgelen kann das nicht passieren – diese gleiten sehr lange und wirken wie Schmieröle. Außerdem kleben sie nicht. Mit diesen Gelen wird das Eindringen zur wahren Rutschpartie.







